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    ray-system:

    Das ultrakompakte modulare Stativ!

    Stativbasis auf das Wesentliche reduziert

    Dreh- und Angelpunkt des ray-system sind die beiden unterschiedlich langen Stativbasen base-1 (Bild rechts) und base-2, die incl. 3/8“-Flügelschraube lediglich 126 (base-1) bzw. 164 Gramm (base-2) auf die Waage bringen. Sie besitzen an ihrem Ende Klappgelenke, deren Auslenkung nach oben oder unten durch innenliegende (nicht sichtbare) Anschläge begrenzt ist. Diese schwenkbaren Klappgelenke erinnern vom Aussehen an die Brustflossen eines Rochens und gaben damit dem System seinen Namen (ray = Rochen).

    Kombinierbar mit (fast) allen Stativbeinen

    Kompatibel sind die beiden Stativbasen des ray-system mit allen handelsüblichen Stativbeinen und Einbeinstativen mit 3/8“-Gewindeanschluss. Gleichzeitig lassen sich mittels 1/4“-3/8“-Adaptern aber auch problemlos sämtliche Stativbeine mit dem Novoflex-QLEG-Anschluss sowie z.B. auch Wanderstöcke diverser anderer Hersteller mit 1/4“-Gewindeanschluss montieren. Eine Auswahl an passenden Stativbeinen finden Sie auch in unserem Shop.

    Zwei-, Drei- oder Vierbein

    Drei Stativbeine sind quasi der Standard in der Fotografie. Schade eigentlich! Jeder, der einmal mit einem Zweibeinstativ und hängend montierter Kamera Makro- oder Teleaufnahmen gemacht hat, weiß wie praktisch es sein kann, wenn das komplette Kameragewicht vom Stativ gehalten wird und man wie bei einem Teleneiger mit der Kamera ganz ohne Kraftanstrengung das Motiv verfolgen kann. Die Nutzung als Zweibeinstativ ist übrigens auch mit der kamera- oder objektivseitigen Bildstabilisierung kombinierbar und damit eine äußerst effektive Abstützung vorwiegend im mobilen Einsatz. Die immensen Vorteile eines ray-Zweibeinstativs hat hat Uwe Moebus von ObjektivSubjektiv sehr gut verständlich in einem eigenen Beitrag zusammen gefasst, den Bericht finden Sie hier.

    Ein herkömmliches Dreibein lässt sich aus dem ray-system natürlich auch bauen. Zu diesem Zweck werden zwei Stativbasen um 90° versetzt miteinander verschraubt. Mit einer dritten Basisplatte lässt sich ein Vierbeinstativ zusammen stellen. Der Vorteil eines Vierbein zeigt sich immer dann, wenn man Fotoaufnahmen senkrecht nach oben (z.B. Sternenhimmel) oder unten (z.B. Reprofotos) erstellen will.  Das sind Anwendungen, wo ein Dreibein naturgemäß an seine Grenzen kommt und nicht mehr die notwendige Kippsicherheit bietet. Hilfreich für solche Anwendungen ist unsere kompakte Mittelsäule tube-1,  die einerseits den Abstand zur Stativbasis verlängert, aber zusätzlich auch um 90° zur Seite gekippt an der Stativbasis befestigt werden kann.

    Ausbaubar mit weiteren Fotozubehör

    Neben unserem universellen clamp-system kann über die zusätzlichen 1/4″-Fotogewinde auch Zubehör anderen Anbieter montiert werden. Mittels einer 3/8“-Flügelschraube lassen sich nahezu alle handelsüblichen Kugelköpfe und Neiger nicht nur auf sondern zudem praktischerweise auch genauso gut unter der Stativbasis befestigen.

    Als weitere Möglichkeit testen wir derzeit ein Autostativ auf Basis unseres ray-systems. Nähere Infos hierzu geben wir Ihnen bei Interesse gerne persönlich.